In der heutigen schnelllebigen Technologielandschaft ist es für Unternehmen unerlässlich, der Zeit voraus zu sein, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein umfassendes Verständnis der Kosten, die mit der Veralterung von Komponenten verbunden sind, ist unabdingbar. Die Messung der Obsoleszenzkosten ist die Grundlage für die Festlegung von Prioritäten und für Pläne zur Risikominderung. Die Obsolenz von Komponenten sollte nie als nachträglicher Gedanke behandelt werden, sondern als proaktive Überlegung, die einen reibungslosen Betrieb und eine ununterbrochene Produktion gewährleistet.
Die Lebenszyklen von Bauteilen und ihre voraussichtlichen EOL-Termine können mit Hilfe von Branchendaten-Tools überwacht und verfolgt werden. Durch die Integration des Projektplans für die Endkomponenten können Unternehmen die Kosten für die Beseitigung der Veralterung effektiv vorhersagen und simulieren, um der Veralterung vorzubeugen.
Ein paar Fragen zu jedem Plan:

Unbekannte auf dem Markt und künftige Verkäufe antizipieren
Die Lebenszyklen von Komponenten sind zwar nachvollziehbar, aber das Ende der Lebensdauer (EOL) ist nicht unfehlbar vorhersehbar. Die meisten Vorhersagen beruhen auf Algorithmen. Unvorhersehbare „Ereignisse“ haben jedoch die Kraft, mathematische Berechnungen zu übertreffen. Lieferantenkonsolidierung, Werkzeugbruch oder Naturkatastrophen können die festgelegten Regeln und Strategien völlig durcheinander bringen.
Die Veralterung von Bauteilen und die daraus resultierende Forderung nach „Last-Time-Buys“ machen es erforderlich, dass die Kunden ihre künftigen Komponentenverkäufe vorhersagen. Diese Prognosen erweisen sich jedoch häufig als unzuverlässig, da unvorhergesehene Marktveränderungen die Neugestaltung behindern oder die Marktbedingungen verändern.
Durch die gemeinsame Nutzung der Stückliste (BOM) oder der Listen kritischer Teile für langfristige Programme mit ihren Komponentenlieferanten können Kunden ein umfassendes Verständnis der Projektrisiken erlangen und proaktiv Pläne entwickeln, um diese zu mindern, bevor die Veralterung zu einem Problem wird.
Auch die Planung für das Unerwartete ist Teil des Risikomanagementprozesses. Rochester Electronics ist der weltweit führende autorisierte Aftermarket-Halbleiterlieferant. Rochester genießt das Vertrauen der großen Hersteller und kann nicht nur die kontinuierliche Verfügbarkeit von Komponenten nach dem normalen EOL gewährleisten, sondern auch einen einzigartigen Einblick in die branchenweiten Technologietrends bei der Waferherstellung und den IC-Packaging-Lieferketten bieten.
Mit unserer umfassenden Marktanalyse bietet Rochester seinen Kunden eine wertvolle und einzigartige Perspektive zur Risikobewertung von Komponenten. Unser Expertenteam bietet eine unabhängige Beratung, die als zusätzlicher Schutz dient und es den Unternehmen ermöglicht, potenzielle Risiken zu mindern und die kostspieligen Auswirkungen einer vorzeitigen Beendigung der Produktion oder des laufenden Supports aufgrund von Veralterung zu vermeiden. Durch die Nutzung unseres marktweiten Überblicks ermöglichen wir unseren Kunden, fundierte Entscheidungen zu treffen und die nahtlose Fortführung ihrer Geschäfte zu gewährleisten.
6 Schritte zur erfolgreichen Planung und Vermeidung von Obsoleszenzkosten
Das Obsoleszenzmanagement beginnt bereits in der Design- und Definitionsphase eines Produkts